Symptomcharakterisierung |
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Allgemein
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Stottern ist eine auffallend häufige Unterbrechung des Sprechablaufs. Es ist charakterisiert durch ein plötzliches Stocken vor einem Wort, einer Silbe oder einem Phonem. Es kommen Verzögerungen, Dehnungen und Verkürzungen bei der Aussprache einzelner Buchstaben vor, sowie Wiederholungen von Wort- und Satzteilen. Auch erfolgen Zwischenschiebungen inadäquater Laute. |
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Peter Fiedler
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Klonisches Stottern
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Das klonische Stottern ist charakterisiert durch kürzere, rasch aufeinanderfolgende Kontraktionen der Sprechmuskulatur. Es kommt zu typischen "hämmernden" Wiederholungen von Lauten, Silben und Wörtern, denen beim endgültigen Aussprechen der Wörter Wortdehnungen folgen können (zum Beispiel "da-da-da-da-da" oder "di-di-di-di-di-die). |
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Tonisches Stottern
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Das tonische Stottern dagegen ist gekennzeichnet durch relativ lang andauernde Verkrampfungen der Sprechmuskulatur. Dies führt zu oftmals stummen Preßversuchen, die dem Beginn oder dem Weitersprechen eines Wortes vorausgehen (zum Beispiel "-----ich -----möchte das rausbekommen" ). |
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Text Quelle
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Mit freundlicher Gehnehmigung des Autors |
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